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Sabina Puertolas Azara, Sopran![]() (in Kooperation mit José Velasco Management) Sabina Puertolas absolvierte ihr Musikstudium am Conservatorio Superior de Música Pablo Sarasate in Pamplona (Spanien). Daneben lernte sie auch bei Victoria de los Ángeles (Santander), Miguel Zanetti (Sevilla) und Dafne Evangelatos in Bonn, wo sie auch eine CD mit der Deutschen Welle aufnahm. Zu ihren zahlreichen Preisen und Auszeichnungen zählen der Studienpreis “Monserrat Caballé-Bernabé Martí” (1993), gestiftet von der Bank Ibercaja in Zaragoza; Studienpreis der Navarra-Regierung (1994), der ihr die Weiterführung ihres Studiums in Italien für 4 Jahre bei Carlo Bergonzi an der Accademia Chiggiana in Siena and an der Accademia Verdiana in Busseto ermöglichte; weiterhin der Ricardo Zandona-Preis in Rovereto; außerdem Auszeichnung beim Concurso nacional de jóvenes interpretes von Juventudes Musicales, sowie Luis Mariano-Preis in Irún, Júlian Gayarre-Preis in Pamplona (2002), Francisca Quart-Preis in Palma de Mallorca, Manuel Ausensi-Preis in Barcelona und der Zarzuela-Preis beim Operalia Wettbewerb (2003) am Bodensee. Sabina Puertolas’ frühe Vorstellungen beinhalteten Las Tonadillas de Blas de la Serna, La Serva Padrona in Pergolesi, Marina / Arrieta, Misa de Coronación, Mozarts Requiem, Rossinis Stabat Mater und Jesucristo en la Cruz / Remacha in Pergolesi, Bachs Weihnachtsoratorium, Matthäuspassion und Magnificat, Beethovens Messe in C, Orffs Carmina Burana, Maestro Luna’s El asombro de Damasco, A. Vives’ La Generala – davon viele mit dem Pablo Sarasate orchestra am Teatro Gayarre in Pamplona. Bereits während ihrer Studienzeit in Italien wurde sie für eine Tournee vom Haydn Orchester Bolzano eingeladen unter der Leitung von Othmar Trenner. Darauf folgten ein Engagement beim Theater Klagenfurt für die Produktion von Il Barbiere di Siviglia mit dem Carinzia-KSO Orchester, geleitet von Giovanni Pacor sowie eine Vorstellung von Lucia di Lammermoor in Riva del Garda mit dem Philarmonic Orchestra of Rome. Sabina Puertolas arbeitete auch mit einer Reihe von Theatern in Spanien und sang dort die Rollen der Zerlina/ Don Giovanni (Mozart), Gilda/ Rigoletto (Verdi), Violetta/ La Traviata (Verdi), Rossina/ Il Barbiere di Siviglia and Zarzuela, sowie die Hauprolle in La del manojo de rosas von Sorozabal. Im Mai 2001 hatte sie ihr Debüt an der Mailänder Scala in der Rolle von Oscar/ Ballo in Maschera (Verdi), geleitet von Ricardo Muti. Mit dem Mailänder Ensemble sang sie ebenfalls in Rigoletto (Verdi) unter Maestro Montanari am Theater Belgrad. Im Januar 2002 gab Sabina Puertolas die Barbarina/ Le nozze di Figaro (Mozart) mit dem A.B.A.O. of Bilbao im Euskalduna Auditorium und weiterhin im gleichen Jahr Sophie/ Werther von Massenet. Im Mai debütierte sie mit Beethovens Neunter in Murcia unter Pascual Osa und im Foyer in Liceo als La condesa in Rossinis Il Comte Ory. Im Dezember sang sie zwei Konzerte am Auditoria Nacional in Madrid mit dem Philharmonic Orchestra. Im Mai 2003 sang sie erneut Oscar/ Ballo in Maschera, diesmal mit Franco Farina und Ana María Sánchez in Las Palmas de Gran Canaria. Im darauffolgenden Monat trat sie abermals an der Mailänder Scala auf -als Rosita/ Luisa Fernanda - zusammen mit Placido Domingo in der Hauptrolle. Als Gewinnerin des Zarzuela-Preises beim Operalia Wettbewerb am Bodensee sang sie während des Abschlusskonzerts erneut mit Placido Domingo. Es folgten weitere Vorstellungen von Carmina Burana (Carl Orff) in Palma de Mallorca unter Daniel Lipton; Frasquita/ Carmen (Bizet) in Bilbao und Lisette/ La Rondine am Teatro Campoamor in Oviedo. Im Jahr 2004 sang Sabina Puertolas La contessa/ Le Comte Ory (Rossini) in Palma de Mallorca and trat gemeinsam mit Rolando Villazon in einem Konzert in Bordeaux auf. Im November des gleichen Jahres hatte sie ihr Debüt an der Washington National Opera in der Rolle der Carolina/ Luisa Fernanda (Zarzuela) und sang anschließend erneut mit Placido Domingo in Utrecht in La Rondine. In den Folgejahren bis 2008 zählten zu ihren Vorstellungen u.a.: Lisette/ La Rondine mit dem Radio Neatherlands Orchestra, geleitet von M. A. Gomez Martínez; Zerlina/ Don Giovanni beim Opernfestival in Teneriffa; Micaela/ Carmen in Jerez de la Frontera, La Clemenza di Tito (Servilia); L´incoronazione di Popea (Drusilla) an der Opéra Nationale de Toulouse und Luisa Fernanda am Teatro Real in Madrid zusammen mit Placido Domingo; Gilda/ Rigoletto in Nantes und Angers (France), Händels Ariodante am Teatro Real in Madrid; Katiustka in Pamplona und San Sebastian, Musetta/ La Bohème an der Arena di Verona, La Generala am Teatro de la Zarzuela in Madrid sowie in Oviedo; Micaela/ Carmen in Cap Roig (Gerona), Konzerte in Santiago de Compostela und am Teatro Filarmónico in Verona, als auch Die Regimentstochter in Jerez de la Frontera. In jüngster Zeit gab Sabina Puertolas in Segovia ein Konzert mit dem Tenor Ismael Jordi, weiterhin Vorstellungen von Carmen in Gijón, Oscar/ Un Ballo in Maschera am Teatro Real Madrid, La Bohème in Pamplona und San Sebastian, La Sonnanbula in Valladolid sowie von Der Barbier von Sevilla in Lausanne, gefolgt von einem Pergolesi-Konzert in St. Denis unter C. Rousset. Ende 2009 gab Sabina Puertolas die Nannetta/Falstaff mit Ruggero Raimondi in Liège (incl. CD). In der aktuellen Saison 2010/11 ist sie für die Titelrolle von Poppea in einer neuen Produktion von Emilio Sagi in Oviedo und Bilbao engagiert, außerdem für die Rolle der Gilade/Il farnace am Theater an der Wien, als Satirino/La Calisto am Théâtre des Champs-Elyseés, für Cleopatra/Giulio Cesare und Gilda/Rigoletto im Teatro Argentino/La Plata und für Susanna/Le Nozze di Figaro am Baluarte Auditorio in Pamplona. Ihre Rückkehr an die Scala di Milano feiert sie mit einem Gala- Konzert im Oktober 2010. Außerdem ist sie bereits für 2012 als Ismene/Mitridate erneut eingeladen für La Monnaie/Brüssel, und 2013 wird sie Lisette/La Rondine ihr Debut am Royal Opera House Covent Garden, London geben. Im Konzertbereich wird sie u.a. unter Alan Curtis Duo – Abende mit Kristin Jepson geben.
- kr 08/10 -
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