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Stefan Blunier conducting his first Wagner Opera (Tannhäuser) since his appointment as GMD of Oper/Beethoven Orchester Bonn - Sep 2009„…So unentschieden die Inszenierung ausfällt, so entschieden steuert Stefan Blunier mit dem Beethoven Orchester auf eine fulminante Wagner-Interpretation hin, die nach ein paar tastenden Anfangstakten in jedem Augenblick überzeugt. Blunier dirigiert, bei aller Detailschönheit, mit ganz großem Atem, mit untrüglichem Sinn für lang gezogene Steigerungen und vor allem: mit erstaunlicher Frische. Er gewinnt der Partitur eine Leichtigkeit ab, die ebenso überrascht wie fasziniert.“ „…To the same degree as the production turns irresolute, Stefan Blunier is firmly heading towards a fulminate Wagner interpretation which, after some first tentative bars, is convincing in every moment. Besides all beauty in the detail, Blunier is conducting with very long breath, unmistakable feeling for sustained intensifications and most of all: with astonishing freshness. He wins a sort of lightness off this score which is as surprising as fascinating.” Bonner Generalanzeiger, Ulrich Bumann, 21.09.2009
„…Topniveau dann auch auf musikalischer und sängerischer Ebene. Stefan Blunier und das Beethoven Orchester Bonn stürzen mit größtem Engagement und Spielfreude in Wagners Musik und reißen somit alle Mitwirkenden in einen dynamischen Strudel hinein. … Für alle Opern- und Wagner-Freunde ist dieser Bonner Tannhäuser, der in Koproduktion mit dem Beethovenfest Bonn produziert wurde, auf jeden Fall ein Must!“ „…Top quality at the musical and singing level. Stefan Blunier and Beethoven Orchester Bonn encountered Wagner’s music with greatest ambition and enjoyment of playing. … For all lovers of opera and Wagner this Bonn Tannhäuser (a co-production with Beethovenfest Bonn) is a definite must!” Luxemburger Tageblatt, Alain Steffen, 6.10.2009
„…Jenseits solcher Irritationen ist es wohltuend mitzuerleben, wie vom Beethoven Orchester Bonn unter der Leitung von Stefan Blunier durchgehend Wagner vom Feinsten dargeboten wird - blitzsauber im Klang und voller Dynamik im Auskosten der dramatischen Handlungshöhepunkte. …“ „…Beyond such irritations it is very enjoyable to witness non-stop Wagner at its best performed by Beethoven Orchester Bonn under the baton of Stefan Blunier – with sparkling clean sound and full of dynamics while making the most of the dramatic highlights…” Epoch Times Deutschland, Bernd Kregel, 26.10.09
„…Stefan Blunier nimmt das Orchester sehr zurück, begleitet sehr schön die Sänger und belässt vieles im Piano. Er lässt die Bläser „atmen“, die Musik ist transparent und steht in der Nähe zu Carl Maria von Weber (auf den Blunier sich auch im Programmheft beruft) – das ist aber letztendlich viel mehr „Dresdener“ als „Pariser“ Klang. Die meist ruhigen Tempi unterstützen das noch.“ „…Sfefan Blunier keeps the orchestra in the background; he beautifully accompanies the singers leaving many parts at piano. He allows the wind section to “breath”, the music is transparent and stands close to Carl Maria von Weber (to which Blunier also refers in the program) – in the end it becomes a far more “Dresden” than “Paris”-sound. The mostly calm tempi even contribute to this.” online musik magazin, Stefan Schmoe, 21.9.2009
„…Den Zusammenhalt bekam die Aufführung von Blunier aus dem Orchestergraben. Er hat mit seinen guten Musikern zusammengeführt, was auf der Bühne schon mal auseinander lief.“ “…The performance drew its cohesion from Blunier in the orchestra pit. With his excellent musicians he brought together what now and then fell apart on stage.” Kölnische Rundschau, H.D.Terschüren, 21.09.2009
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